Schulwichtel Hugo sorgt täglich für Staunen, Lachen und Vorfreude auf Weihnachten in Duderstadt.
Seit Beginn der Adventszeit hat ein ganz besonderer Gast in der Tagesstätte St. Raphael Einzug gehalten: Wichtel Hugo vom Nordpol. Eigentlich hilft der kleine Wichtel in der Geschenkewerkstatt des Weihnachtsmannes, doch nachdem er es dort mit seinen Streichen ein wenig übertrieben hatte, legte er kurzerhand eine „Wichtelpause“ ein und fand für die Adventszeit ein neues Zuhause in der Tagesstätte St. Raphael der Caritas Südniedersachsen in Duderstadt.
Seitdem gehört Hugo fest zum Alltag in der Tagesstätte. Jeden Morgen laufen die Kinder und Jugendlichen als Erstes zur kleinen Wichteltür: Gab es einen neuen Brief? Was hat Hugo diese Nacht wieder angestellt? Die Vorfreude ist riesig und selten vergeht ein Morgen ohne neugieriges Staunen und fröhliches Lachen.
Und Streiche hat Hugo bereits einige gespielt: So mischte er eines Morgens alle Schuhe durcheinander und servierte einen echten „Schuhsalat“. Ein anderes Mal baute er in einem Klassenzimmer aus umgedrehten Tischen eine riesige Wichtel-Rutschbahn, zur großen Überraschung aller Beteiligten. Auch das Büro blieb nicht verschont: Dort wickelte Hugo kurzerhand alles in glänzende Alufolie und sorgte für ordentlich Wichtelglanz.
Doch Hugo kann nicht nur frech, sondern auch nachdenklich sein. Immer wieder hinterlässt er kleine Geschichten, zum Beispiel über den Waschbären Fritz, der lernt, dass Streiche nur dann Spaß machen, wenn sie niemanden verletzen. Mit diesen Erzählungen lädt der Wichtel zum Zuhören, Nachdenken und gemeinsamen Austausch ein.
Auch weihnachtlicher Zauber darf nicht fehlen: Klassenzimmer wurden heimlich dekoriert, Geschichten über Christbaumkugeln vorgelesen und das ganze Haus mit Glanz und Gemütlichkeit erfüllt. Hugo begleitet die Kinder und Jugendlichen in der Tagesstätte St. Raphael durch die Adventszeit und macht diese zu etwas ganz Besonderem.
„Der Schulwichtel ist aus St. Raphael inzwischen nicht mehr wegzudenken. Er schenkt Vorfreude, Gesprächsanlässe, Lachen und jeden Tag ein kleines bisschen Weihnachtsmagie“, sagt Caritas-Mitarbeiterin Claudia Colloseus.



